Brandenburger Liner stellt sich auch beim Kistenbau neuen Herausforderungen

26.07.2016

Die Brandenburger Liner GmbH & Co. KG arbeitet künftig mit Holzspezialisten zusammen, um auch die großen Liner optimal für den sicheren Transport vorbereiten zu können.

Damit die Liner beim Transport nicht beschädigt werden, hat Brandenburger Liner eine eigene Schreinerei, die die Transportkisten maßgerecht an die verschiedenen Liner-Größen anpasst für eine sichere Lieferung zum Kunden.

Größere Liner erfordern neue Transportlösungen

Mit der neuen Linerwickelanlage (LWA 4) kann Brandenburger Liner mit einer Größe bis zu DN 1600 fertigen. Das wiederum erfordert neue, erweiterte Wege zu gehen bezüglich des Transports. So hat sich bereits während der Entstehungsphase der neuen Wickelanlage das Entwicklungsteam der Brandenburger Liner mit der Aufgabe beschäftigt, die Linerkisten für die neuen, größeren Dimensionen an die erhöhten Anforderungen anzupassen.

Wilhelm Landes, Leiter des Kistenbaus der Brandenburger Liner, und Stefan Blenke, Produktionsleiter, arbeiten deshalb neuerdings mit Holzspezialisten zusammen, mit denen sie das Kistendesign überarbeiten. Diese Holz-Experten helfen dabei, tragfähigere Kisten auch für hohe Linergewichte zu bauen. Die Transportgebinde wurden dafür statisch neu ausgelegt und so gestaltet, dass ihre Tragfähigkeit erhöht werden kann.

Verlängerte Werkbank

Desweiteren gibt es die Vereinbarung mit den Holzspezialisten, dass Wilhelm Landes, nach entsprechender Absprache, bei Engpässen die Produktionsstätte des Partners als verlängerte Werkbank nutzen kann.

So kann Brandenburger Liner auch bei großen Linerdimensionen einen sicheren Transport termingerecht gewährleisten.

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